Dampfdestilliertes Wasser

Das Prinzip des Dampfdestillators ist einfach:

 

Ein Topf der Wasser kocht, ein Ventilator der den entstehenden Wasserdampf abkühlt und ein Auffangbehälter der das neu entstandene Wasser auffängt.

 

Durch das Erhitzen werden Viren, Bakterien und sonstige Keime abgetötet.

 

Wenn das Wasser verdampft bleiben Chemikalien (z.B. Pestizide, Rückstände von Medikamenten, Hormone, etc.), Keime, Viren, radioaktive Elemente, Salze und sonstige Schmutzteile im Behälter zurück. In einem Filtergehäuse, mit Aktivkohlefilter, werden eventuelle Geruchs- und Geschmacksrückstände, wie zB. Chlor, praktisch vollständig rausgefiltert.

 

Der gesamte Vorgang liefert ~4 Liter reines Wasser und dauert ca. 5-6h.

 

Es gibt  allerdings auch andere Wasserreinigungsmethoden. Speziell die Möglichkeit der Umkehrosmose, bei der das Wasser durch eine sehr feine Membran gereinigt wird, wird oft als Konkurrenzprodukt angeboten. Dieser Methode geben viele den Vorrang, da sie, ist eine Anlage installiert, hunderte Liter reinen Wassers täglich produzieren kann. Die Anlage muss nicht wie der Dampfdestillator gereinigt werden und kostet nicht extra Strom. Zum Teil wird das reine Wasser sogar nachbearbeitet, sprich energetisch aufgeladen oder andere Schwingung beigefügt die den Stoffwechsel des Menschen besonders fördern sollen. Da denkt man – wieso nicht Umkehrosmose statt Dampfdestillation?

 

Bei der Recherche und der Auseinandersetzung mit den verschiedenen Methoden wurde immer wieder kritisiert dampfdestilliertes Wasser sei wie tot. Es hat keine Schwingung, keine Information, ist zwar ganz rein, aber nicht lebendig.

 

Und das ist der Vorteil!!!

 

Der Körper funktioniert perfekt. Was ihn stört sind die Informationen die wir ihm geben, die zum Teil nicht verarbeitet werden können. Durch Nahrung, Medikamente, Getränke, Genußmittel, usw... . Es ist einfach zuviel.

 

Man kann sich den Körper wie ein Büro vorstellen in dem sich viele Dinge über die Zeit, was nicht zu verarbeiten war, angesammelt haben. Und jetzt kommt da endlich ein Typ mit einer leeren Schubkarre und man hat die Möglichkeit alte Sachen oder Zeug das einen behindert rauszuschaffen.Und je öfter der Typ mit der Schubkarre vorbeikommt, desto mehr Platz und Raum entsteht und das Arbeiten wird wieder leichter. Wie schön ein aufgeräumter Arbeitsplatz ist weiß jeder selbst.

 

 Deshalb ist der Tod des destillierten Wassers, die Reinheit, die Klarheit, die Leere ein Vorteil. Es unterstützt die natürliche Ordnung die sich im Körper einstellen will.

 

Die Umkehrosmose macht das Wasser aber nur sauber, setzt vielleicht noch ne Schwingung drauf und das war es. Da stecken immer noch zig Informationen drin, die eine Reaktion im Körper hervorrufen. Die Homöopathie arbeitet zB mit winzigen Information. Da habe ich 1 Teil Wirkstoff und 50.000 Teile Wasser. Und das Wasser aus der Leitung ist diesen Informationen ausgesetzt und damit versetzt. Nehmen wir an ein Mensch nimmt ein Medikament und strullert das Abfallprodukt über den Urin aus und es landet im Abwasser. Damit ist das Wasser bereits informiert. Sicherlich wird dann noch gereinigt und was auch immer getan damit Wirkstoffe raus sind. Doch das Wassermolekül ist eine Art Speicher und speichert diese Information und gibt sie dann später wieder an den nächsten Trinker ab. :)

Also - ihr seht, da bin ich eher skeptisch.

 

Und dampfdestilliertes Wasser ist natürlich nicht gefährlich oder sowas. Nicht mehr gefährlich als normales Wasser auch, da warnt auch niemand vor. Laut Wiki und einem Arzt der dort zitiert wird, kann ich als nierengesunder Mensch 17 Liter destilliertes Wasser trinken ohne Probleme mit meinem Elektrolythaushalt zu bekommen. (>wiki)

 

Hier ein paar Vorteile aufgelistet..

 

  • Absolute Sicherheit bei der Zubereitung von Babynahrung, Nitrate völlig entfernt

 

  • Kein Schleppen von Wasserkästen oder mühselige Pfandflaschenentsorgung

 

  • Das Wasser kostet nur ein Bruchteil des gekauften Wassers, ist also im Endeffekt günstiger. Man liegt so bei 20-30 Cent pro Liter, abhängig von den Stromkosten.

 

  • Man leistet einen Beitrag zum Umweltschutz: Das Wasser muss nicht einen Weg zurücklegen um zu mir zu gelangen und das Wasser was im Abfluss landet oder in den Pflanzen unterstützt die Erde.

 

  • Benutze ich es zur Zubereitung von Speisen oder Getränken wird man eine bessere Entfaltung des Geschmacks erleben. Die Profi-Whiskeytrinker nutzen so reines Wasser wie möglich, um genau diesen Effekt zu haben und somit höchsten Genuß. :)

 

  • Es gibt keine Kalkablagerungen mehr im Bügeleisen, Wasserkocher und anderen Geräten.

 

  •  Es befreit Wasser von Schwermetallen, Pestiziden, Giften aus der chemischen Industrie, Rückständen von Medikamenten und landwirtschaftlicher Düngung, Nitraten, von Härtebildnern, Bakterien, Viren und auch radioaktiven Isotopen um ca. 99,5 %

 

Grundsätzlich kann man sich ja überlegen was geschieht wenn man seinen Körper die ganze Jahre über "belastet" hat, zwar in kleinsten Dosen, aber über Jahrzehnte und was sich dann bewegen wird wenn man aufhört es zu tun, sogar im Gegenteil ihn unterstützt und ihn entgiftet.

 

Der letzte Hinweis ist, dass es wichtig ist dampfdestilliertes Wasser wegen seiner hohen Bindungsbereitschaft in Glas aufzubewahren, da es sonst Kunststoffe aus den Behältern löst. Finde ich ganz logisch. Und gerade heutzutage, wenn man sein Blut mal auf Kunststoffe untersuchen würde, wäre man sicherlich erstaunt. Der Film Plastic Planet schildert das ganz gut. :)

 

Das erst einmal zum dampfdestilliertem Wasser.

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